… das CIRCADIAN

Seit über 30 Jahren gibt es das CIRCADIAN und seit über 30 Jahren leben wir unsere Vision:

Menschen mit der Herzensarbeit der Psychosynthese an ihre Potenziale zu erinnern, sie zu ihrem tief innen verborgenen Wissen zu begleiten, zu dem Ort wo Heil- und Ganzsein liegen, Identität, Sinn und Lebensfreude. Wir begleiten sie zurück in den ursprünglichen Rhythmus des Seins.

Der Begriff Circadian entstammt übrigens dem Griechischen und bedeutet „rund um den Tag“. In der Medizin bezeichnet man damit alle Körperrhythmen, die einem 24-stündigen Turnus unterliegen. Innerhalb dieser 24 Stunden – zwischen den Polen von Schlafen und Wachen – liegt das Spektrum unseres Lebens eingebettet.

Im Weiteren erfahren Sie etwas zur Geschichte des CIRCADIAN, wir stellen Ihnen unsere Referenten vor, unsere Absolventen berichten von ihren Erfahrungen mit uns und der Psychosynthese. Unter Netzwerk finden Sie Organisationen, Vereine und Institute mit denen wir verbunden sind.

Geschichte und Entwicklung

1984: CIRCADIAN – Institut für Systemische Körperintegration

Inspiriert von der Aussage des griechischen Namens wurde 1984 das Institut als Organ des gemeinnützigen „Vereins zur Förderung ganzheitlicher Gesundheitsbildung“ von Dr. Kristina Brode gegründet. Im Mittelpunkt steht dabei die ganzheitliche Krebsnachsorge. Patienten werden umfassend seelisch und psychologisch bei der Bewältigung ihres Krankheitserlebens unterstützt. Heilungsfördernde Methoden im Bereich Ernährung und Körperbewegung sind Bestandteil des von Dr. Brode entwickelten Programms.

In der Fachwelt wurde es unter dem Namen SYSPEP® Systemisches Krebsnachsorge Programm bekannt. Die Universitäten zu Köln (1993) und Jena (2007) prüften das SYSPEP® auf seine Wirksamkeit hin und diese wurde wissenschaftlich bestätigt.

1991: Aus- und Fortbildungen in Psychosynthese

Anfang des Neunziger wendet sich das Institut einem neuen Aufgabenfeld zu: der Psychosynthese. David Bach, ein amerikanischer Pionier der Psychosynthese, brachte sie 1987 aus den USA nach Deutschland. Wie der noch fehlende Rahmen zu einem schönen Kunstwerk rundete die Psychosynthese die bisherigen Aufgaben des Institutes ab. Liegt der Psychosynthese doch das gleiche Menschenbild zugrunde, wie der ganzheitlichen Krebsnachsorge. Nämlich dass der Mensch alle Potenziale in sich trägt; auch solche, die zur Heilung führen. Nur folgerichtig, dass 1998 das Institut umbenannt wurde, in Circadian – Institut für angewandte Psychosynthese.

Seit 2000: Seminare in Kooperation mit IndiTO – Bildung, Training, und Beratung für Individuen, Teams und Organisationen (früher wdoeff – training und beratung).

Heute bilden Aus- und Fortbildungen in der Psychosynthese die Kernkompetenz des Institutes. Ein hochqualifiziertes internationales Trainerteam garantiert die Qualität der Ausbildungen. Das CIRCADIAN ist seit 1997 Mitglied der EFPP (European Federation for Psychosynthesis Psychotherapy). Unser überprüftes Curriculum garantiert die Einhaltung europäischer Standards für Psychotherapie. Damit ist unseren Ausbildungsabsolventen

die Möglichkeit gegeben, das Eurozertifikat für Psychotherapie (ECP) der EAP Wien zu erwerben.